Sherwin Street

sätze über sätze

Früchte des Äthers

2003-09-27

Juhu! Endlich einmal ausgeschlafen, nur um 0715 wie üblich vom Briefträger geweckt der Zeitschriften für schon längst ausgezogene Chinesen vorbeibringt. Nett von ihm, weitergeschlafen. Dann so gegen 1100 aufgestanden und erst mal mit Viktors Handy meine SIM-Karte aktiviert. Sehr lustiges Gespräch mit einer sehr netten Dame, wir lachen über unsere Buchstabierorgien. Eigentlich doch nur Sie. Naja, immerhin kann ich jetzt telefonieren. Das ist auch gar nicht so teuer wie man glaubt, nach den ersten 3 Minuten am Tag kostets nur noch 5 Schilling die Minute nach Österreich. Dann, am Nachmittag, in die Stadt gegangen, umhergeirrt und dann 2 WLAN-Adapter gekauft, damit wir endlich ein Ad-Hoc Heimnetz machen können. Damit war dann auch gleich die Abendgestaltung festgelegt: mohaa spielen. Das erste mal seit 8 Jahren, dass ich an einem Samstag Abend zu Hause sitze und Computer spiele, und ein ganzes Wochenende nicht fortgehe, aber komischerweise stört mich das gar nicht. Zuvor allerdings verspüre ich das starke Bedürfnis zu zucken, als nämlich die eben erstandene WLAN-Karte beim Viktor anstandslos funktioniert und bei mir (baugleicher laptop, grossteils selbe konfiguration) nicht. Aber was solls, alles neu aufgesetzt mal schnell. Dann, nach 3 Stunden habe ich endlich alle Vorteile eines adhoc Netzes. 1) statt raufzuschreien mit vychat-plugin mit den andern reden zu können. 2) mohaa spielen. letzteres wird dann auch unverzüglich in die tat umgesetzt und remagen bzw. die destroyed village werden hart umkämpft. Es ist auch recht spannend, wenn man bedenkt dass wir hier nur zu dritt sind, um spät in der Nacht wird dann schlafengegangen.

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